Christopherus-Schule
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Übergänge

 

 

                         1. Kita - Grundschule

 

Schulprogramm-Baustein

 

Bereich: Schuleingangsphase

 

Thema: Ausgangspunkte und Grundsätze

 

Ansprechpartnerin: V. Saemmer-Schultz

 

Beschreibung des Schulprogramm-Bausteins:

 

„Kinder lernen von Beginn ihres Lebens an. Ihr Lernen wird gestärkt, wenn sie eine frühzeitige und nachhaltige Begleitung erfahren, die ihre natürliche Lernbegeisterung aufgreift und stützt. In der Grundschule sind personale, soziale und fachliche Bildung aufeinander bezogene Aufgaben.

Zielsetzung der Schuleingangsphase ist es, alle schulpflichtigen Kinder eines Jahrgangs in die Grundschule aufzunehmen und sie dem Grad ihrer Schulfähigkeit entsprechend zu fördern. Schulfähigkeit wird als Entwicklungsaufgabe auch der Grundschule verstanden.

In der Schuleingangsphase, die die Klassen 1 und 2 umfasst, lernen demnach Schülerinnen und Schüler mit günstigen Lern- und Entwicklungsvoraussetzungen und auch besonderen Begabungen gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern, deren Schulfähigkeit noch nicht ausreichend ausgeprägt ist. Langsam lernende Schülerinnen und Schüler und solche, die schneller lernen oder besondere Begabungen aufweisen, werden individuell und gezielt gefördert.

….

Zurückstellungen vom Schulbesuch werden auf Ausnahmefälle begrenzt. Sie erfolgen nur noch bei erheblichen gesundheitlichen Bedenken.

Die Verweildauer in der Schuleingangsphase beträgt ein bis drei Jahre. Über die individuelle Lernzeit wird während der Eingangsphase entschieden. Das dritte Schulbesuchsjahr in der Schuleingangsphase wird nicht auf die Schulpflicht angerechnet.

Die Einführung der Schuleingangsphase erfordert es, den Anfangsunterricht pädagogisch und didaktisch-methodisch weiter zu entwickeln. Die in der pädagogischen Arbeit der Grundschule bewährten Formen der Individualisierung und Differenzierung bieten dafür gute Voraussetzungen.

Die in vielen Grundschulen praktizierten offenen Unterrichtsformen mit Tages- und Wochenplänen sowie die Freiarbeit, das Werkstattlernen und das Stationenlernen tragen diesem Ziel schon jetzt Rechnung. Sie unterstützen das Lernen in der Schuleingangsphase und die Entwicklung von Selbstständigkeit und Selbstverantwortlichkeit nachhaltig und werden den Erfahrungen entsprechend weiterentwickelt.

Selbstgesteuertes Lernen der Schülerinnen und Schüler, gemeinsame Lernprozesse in der Lerngruppe oder der Klasse und angeleitetes Lernen stehen in einem ausgewogenen Verhältnis zueinander.    …

Auch angeleitetes Lernen hat z.B. bei der Einführung komplexer Lerninhalte und vor allem bei der Förderung leistungsschwächerer und ängstlich-unsicherer Kinder seine Berechtigung.

...

In Gruppen mit äußerer Differenzierung können Schülerinnen und Schüler mit vergleichbarem Förderbedarf zusammengefasst werden, um ihre Schulfähigkeit zu entwickeln und die Voraussetzungen für das Anfangslernen zu verbessern. Dies gilt z.B. für die Bereiche Wahrnehmung, Konzentration und Motorik, aber auch für die lernbereichsnahen Bereiche wie Entwicklung der phonologischen Bewusstheit und des frühen Zahlbegriffs.

Die Rolle der Lehrkräfte im Unterricht entwickelt sich stärker hin zur Lernbegleitung.“

(aus: „Konzept zur Schuleingangsphase“, MSW NRW Bildungsportal S. 1-3, 2004)

 

 

Die Grundsätze, die in diesem Artikel festgeschrieben werden, gelten noch immer und mehr denn je, wenn wir den Blick auf die Entwicklung im Grundschulbereich durch den Anspruch auf „Inklusion“ richten.

 

Daher ist es unerlässlich für die Grundschule so früh wie möglich, den Kontakt zu den Kindertagesstätten und den Eltern aufzubauen.

Wir bemühen uns über das komplette Schuljahr diese Kontakte zu pflegen:

  • Enge Kooperation mit den Kindertagesstätten im Schulbezirk
  • Info-Abend für die Eltern der Vierjährigen
  • Info-Abend vor der Schulanmeldung
  • Tag der offenen Tür
  • Schulanmeldung/Schuleingangsdiagnostik/Gesundheitsamt
  • Besuch der Kita-Kinder in der Schule
  • Erster Elternabend vor den Sommerferien
  • Erster Schultag
  • Jahrgangsbezogene Klassen

 

        2. Grundschule - Weiterführende Schule

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Hier finden Sie uns:

Christopherus-Schule
Fahlerweg 25-27
40764 Langenfeld (Rheinland) 

 

Das Sekretariat ist besetzt:

Montag-Mittwoch:  08.00 - 13.00 Uhr

Donnerstag:        08.00 - 12.00 Uhr

 

Es begrüßt Sie:   

Daniela Walter

 

 

 

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